MS Roald Amundsen
11 Tage

Chile und Peru mit Machu Picchu

Preis ab
4.773 €
Frühstück, Mittag- und Abendessen inklusive
MS Roald Amundsen
11 Tage

Chile und Peru mit Machu Picchu

Preis ab
4.773 €
Frühstück, Mittag- und Abendessen inklusive
Chile und Peru mit Machu Picchu
Abfahrt
3. April 2022
  • Besuchen Sie eine Reihe einzigartiger und charaktervoller Gemeinden entlang der südamerikanischen Pazifikküste
  • Erleben Sie Machu Picchu und die Festungen von Ollantaytambo und Sacsayhuamán

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Angebotsbedingungen

Reiseverlauf

Auf dieser Expeditions-Seereise erkunden Sie eine Auswahl lebendiger Küstenstädte entlang der chilenischen und peruanischen Pazifikküste, von Valparaíso, einem Teil des UNESCO-Weltkulturerbes, über La Serena, Iquique und Arica bis nach Paracas. Im Anschluss fliegen Sie von Lima nach Cusco im Heiligen Tal und erkunden die vielen archäologischen Inka-Stätten in der Region, einschließlich des prächtigen Machu Picchu.
Tag 1
Valparaíso, Chile

3. April 2022

Voraussichtliche Abfahrtszeit: 16:00

Lebendige Bergstadt
Colorful houses in front of the blue Ocean in Valparaiso, Chile.
Foto: shutterstock

Ihr hybridbetriebenes Expeditionsschiff MS Roald Amundsen erwartet Sie im zentralchilenischen Valparaíso. Die UNESCO-geschützte Stadt wurde an steilen Hängen mit Blick auf den Ozean erbaut und ist ein wahres Labyrinth aus Denkmälern, Kirchen, historischen Standseilbahnen, trendigen Barrios, Kopfsteinpflastergassen, farbenfrohen Häusern und charmanten Plazas. Die Stadtteile Cerros Alegre und Concepción bieten wahrscheinlich die besten Aussichten, während das historische Hafenviertel eine hübsche koloniale Architektur, lebhafte Mercados sowie das Schifffahrtsmuseum und das Museum für moderne Kunst beherbergt. Sie haben auch die Möglichkeit

Sobald Sie an Bord Ihres Schiffes gegangen sind, werden Sie erst einmal genug damit zu tun haben, Ihre kostenlose Expeditionsjacke abzuholen, sich in Ihrer Kabine häuslich einzurichten, das Schiff zu erkunden und an der obligatorischen Sicherheitseinweisung teilzunehmen. Nach dem Abendessen und einer Begrüßungsrede des Kapitäns treffen Sie Ihr Expeditionsteam, das mit Ihnen wichtige Gesundheits- und Sicherheitsregeln durchgeht.

Colorful houses in front of the blue Ocean in Valparaiso, Chile.
Foto: shutterstock
Church with big tress in front in La Serena, Chile.
Foto: Camille Seaman
Tag 2
La Serena, Chile

4. April 2022

Ein Hauch von neokolonialem Chic
Church with big tress in front in La Serena, Chile.
Foto: Camille Seaman

Die Stadt La Serena liegt auf einigen flachen Küstenabschnitten und erfreut sich wunderschöner Sandstrände, die sich entlang der Avenida del Mar und noch darüber hinaus erstrecken. Sie werden feststellen, dass Chiles zweitälteste Stadt ein ausgeprägtes und stilsicheres neokoloniales Erscheinungsbild und eine entsprechende Atmosphäre hat. Zwischen den modernen Gebäuden finden sich noch immer Überreste klassischer Architektur, hierunter etwa 30 sorgfältig restaurierte Steinkirchen, von denen einige 350 Jahre alt sind. Wenn die Kirchen, so charmant sie auch sein mögen, für Sie auf den ersten Blick alle gleich aussehen sollten, ist es vielleicht hilfreich zu wissen, dass man sie aufgrund der verschiedenen Glockenturmstile unterscheiden kann.

Machen Sie einen Spaziergang entlang der Strände, über Promenaden und Plätze, oder schlendern Sie durch die gepflegten öffentlichen Gärten, hierunter der von Japan inspirierte Jardín del Corazón. Auf dem Markt Recova können Sie schöne Kunsthandwerksgegenstände käuflich erwerben. Das archäologische Museum beherbergt viele vorkoloniale Exponate, während die versteckte Gasse des Patio Colonial in der Nähe von Balmaceda einige schöne Cafés und Restaurants mit entspannter Atmosphäre bietet.

Tag 3
Auf See

5. April 2022

Entspannung an Bord
4 people standing on the outdoor deck, looking into the water.
Foto: Andrea Klaussner

Genießen Sie einen ruhigen Tag auf See, entspannen Sie sich und bewundern Sie die vorbeiziehenden Landschaften vom Aussichtsdeck oder von der Lounge aus.

Während Ihrer Reise werden die Mitglieder des Expeditionsteams im Science Center verschiedene Vorträge halten, um ihr umfassendes Wissen über diese Region mit Ihnen zu teilen. Zu den Themen, die möglicherweise behandelt werden, zählen unter anderem die verschiedenen Perioden der präkolumbianischen Geschichte, die geologischen Verhältnisse der umliegenden Berge und Inseln, die Folklore lokaler Gemeinschaften usw. Aber nicht alle Vorträge müssen zwangsläufig im Innenbereich gehalten werden. Wenn unserem Schiff beispielsweise Seevögel folgen, kann das Expeditionsteam Ihnen bei der Beobachtung und der Identifikation dieser gefiederten Reisebegleiter draußen an Deck behilflich sein.

4 people standing on the outdoor deck, looking into the water.
Foto: Andrea Klaussner
Old mine in the desert, Iquique, Humberstone.
Foto: Shutterstock
Tag 4
Iquique, Chile

6. April 2022

Old mine in the desert, Iquique, Humberstone.
Foto: Shutterstock

Willkommen in einem kleinen Stück vom Paradies – gelegen am Pazifik und gesäumt von Palmen und Promenaden. Iquique ist eine der schönsten Küstenstädte Chiles und bietet das ganze Jahr über spannende Aktivitäten. Shoppingfreunde werden sofort in die zollfreie Mall Zofri strömen, während Schiffsfans bei einem Rundgang über die Korvette La Esmeralda begeistert sein dürften, die aus dem Pazifikkrieg stammt. Hauptsächlich besteht unser Plan darin, hier die nahe gelegene verlassene Salpeter-Bergbaustadt Humberstone inmitten der Atacama-Wüste zu besuchen, eine UNESCO-Welterbestätte und ein Stück Geschichte, durch das man buchstäblich hindurchspazieren kann.

Zurück in Iquique können Sie die Promenade von La Costenera, die vom Sandstrand Playa Cavancha gesäumt wird, hinunterschlendern und dabei die Umgebung mit der Skyline der Stadt auf der einen Seite und den Kiteboardern und Surfern auf der anderen Seite auf sich wirken lassen. Der Baquedano ist eine bedeutende Straße, die von georgianischer Architektur aus dem 19. Jahrhundert gesäumt wird und zum Astoreca-Palast sowie zu einem bildschönen Glockenturm im Zentrum der Stadt führt. Sie werden auch so manches stilvolle Café finden, in dem Sie in die lokale Kaffeekultur eintauchen oder einen traditionellen cremigen Mango Sour genießen können. Rund um den Mercado ist ein chinesisches Viertel entstanden, in dem sich peruanische und chinesische Aromen zur neuen und einzigartigen Chifa-Küche vereinen. Abgesehen von einer Vielzahl von Meeresfrüchtegerichten sollten Sie unbedingt Chumbeque probieren, ein Dessert, das abwechselnd aus dünnen Teigschichten und fruchtigen Karamelllagen besteht.

Tag 5
Arica, Chile

7. April 2022

Die „Stadt des ewigen Frühlings“
Bird stands on beach in Arica at sunset.
Foto: Shutterstock

Auch wenn es für eine Küstenstadt ungewöhnlich erscheinen mag – Arica genießt ein konstantes Wüstenklima und gilt daher als eine der trockensten Städte der Welt. Genau deshalb badet diese Stadt fast jeden Tag des Jahres im herrlichsten Sonnenschein und die Bewohner bezeichnen Arica voller Stolz als die „Stadt des ewigen Frühlings“. Die Strände sind bei Sonnenanbetern und Surfern gleichermaßen beliebt und die Aussicht von der hohen Sandsteinklippe El Morro ist die 15-minütige Wanderung hinauf zur flatternden chilenischen Flagge definitiv wert.

Ein weiterer beliebter Anlaufpunkt für Besucher ist die Kathedrale San Marcos, die von Gustave Eiffel aus Paris entworfen und 1876 eingeweiht wurde. Die Calle 21 de Mayo und die Calle Bolognesi sind lebhafte Fußgängerzonen mit vielen Restaurants und Kunsthandwerksläden, während der Markt El Agro eine Vielfalt von Sinneseindrücken bereithalten. Im nahegelegenen Archäologischen Museum von San Miguel de Azapa können Sie verschiedene Exponate aus der Chinchorro-Kultur besichtigen und Mumien bestaunen, die sogar älter sind als alle, die man bisher in Ägypten fand. Fahren Sie in den Süden der Stadt, um die eher raue Playa Corazones zu erkunden und die Anzota-Höhlen zu besuchen. Zudem haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen eines optionalen Ausflugs die Geolyphen im Lluta-Tal und im Nationalpark Lauca zu sehen.

Bird stands on beach in Arica at sunset.
Foto: Shutterstock
Woman and man on outdoor deck looking for birds, pointing and looking in binoculars.
Foto: Andrea Klaussner
Tag 6
Auf See

8. April 2022

Frische Seeluft
Woman and man on outdoor deck looking for birds, pointing and looking in binoculars.
Foto: Andrea Klaussner

Nun geht es weiter nördlich in Richtung Peru. An Bord erwarten Sie wieder spannende Vorträge des Expeditionsteams, die gesunde salzige Seeluft und die herrliche Aussicht an Deck sowie alle Annehmlichkeiten, die Ihr Expeditionsschiff zu bieten hat. Diese Gewässer sind auch Teil des Humboldt-Stroms, einer kalten Meeresströmung, die das Klima in der Region kühlt und oftmals für einen klaren Himmel sorgt. Darüber hinaus trägt dieser Strom zu einem hochproduktiven marinen Ökosystem in der Region bei und fördert das Wachstum von Sardinen, Sardellen und Makrelen in großen Mengen.

Wenn Sie gerne aktiv bleiben möchten, gibt es an Bord gut ausgestattete Fitnesseinrichtungen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich – und in beiden Fällen mit einer großartigen Aussicht. Auch an die Schwimmer unter Ihnen haben wir gedacht – das Schiff verfügt über einen beheizten Infinity-Pool, der Ihnen jederzeit zur Verfügung steht. Wenn Sie keine Lust auf ein Laufband haben, können Sie auch auf der Laufstrecke im Außenbereich des Schiffes Ihr Training absolvieren. Die Landschaft und die Meeresbrise werden Sie vielleicht dazu anspornen, sogar ein paar Kilometer mehr zu laufen als gewöhnlich.

Tag 7
Paracas, Peru

9. April 2022

Vögel und Brandy
Birds sitting on a rock, Ballestas Islands.
Foto: Shutterstock

Der kleine, verschlafene Ferienort Paracas liegt an einer Bucht im Schutz einer Halbinsel und ist von Klippen und Stränden umgeben, die aussehen, als seien sie aus braunem Zucker. Die auch als El Chaco bekannte Stadt verfügt über eine Reihe von Restaurants entlang des Hauptteils der Uferpromenade und des Boulevards, wo Sie Jalea, eine Mischung aus gebratenen Meeresfrüchten mit Salsa Criolla und Maniokwurzeln, genießen können. Auch der peruanische Streifenfisch, bekannt als Pejerry, gilt hier als eine lokale Spezialität, die man am besten mit einem Glas Pisco herunterspült – einem Traubenbrand, der in mobilen Brennereien der Region hergestellt wird. Seien Sie jedoch vorsichtig, denn der Pisco kann ziemlich stark sein!

Gegenüber dem Hafen von Paracas befindet sich eine rätselhafte lokale Geoglyphe, die eine Art Kerzenleuchter darstellt und möglicherweise bereits aus dem Jahr 200 v. Chr. stammt. Sie könnte im Zusammenhang mit den berühmten Nazca-Linien stehen, die Sie im Rahmen eines optionalen Ausflugs nur eine kurze Autofahrt entfernt im südlich gelegenen Pisco-Tal besuchen können. Die Nazca-Linien selbst sind möglicherweise sogar noch älter als die Kerzenleuchter, doch es werden nach wie vor immer wieder neue entdeckt, was bereits zu allen möglichen Entstehungstheorien, bis hin zu einer außerirdischen Herkunft, führte.

Sie können auch eine Bootstour zu den nahe gelegenen Ballestas-Inseln unternehmen, die als eine Art Miniaturversion der Galápagos-Inseln gelten. Die Ballestas-Inseln beherbergen eine ganze Reihe von Wildtieren, darunter Humboldt-Pinguine, Schildkröten, peruanische Tölpel, Kormorane, Pelikane, Seelöwen, Delfine, Inkaseeschwalben und Buckelwale. Auch das Paracas-Nationalreservat, dessen Gebiet eine seltene Kombination von Wüsten- und Meeresökosystemen in sich vereint, befindet sich ganz in der Nähe. Die wie auf dem Mars wirkenden gelben Dünen und roten Sandstrände verfügen über mehr als 100 archäologische Stätten der Paracas-Kultur und bieten Vögeln wie dem Andenkondor und dem chilenischen Flamingo eine Kulisse wie aus einer anderen Welt.

Birds sitting on a rock, Ballestas Islands.
Foto: Shutterstock
Ruins in Cusco
Foto: Shutterstock
Tag 8
Callao/Lima/Cusco/Heiliges Tal

10. April 2022

Auf dem Weg ins Heilige Tal
Ruins in Cusco
Foto: Shutterstock

Gegen Mittag erreichen wir Callao und es wird Zeit, sich vom Kapitän und der Besatzung zu verabschieden. Für Ihren Transfer zum Flughafen Lima und Ihren Flug nach Cusco erhalten Sie ein Lunchpaket. Sobald wir in der alten Hauptstadt des Inka-Reiches auf 3.400 Metern über dem Meeresspiegel angekommen sind, begeben wir uns in das Tambo del Inka Resort im Heiligen Tal, wo wir zu Abend essen und die Nacht verbringen werden.

Tag 9
Heiliges Tal/Machu Picchu/Heiliges Tal

11. April 2022

„Die verlorene Stadt der Inka“
Machu Picchu, Peru
Foto: Bérenger Zyla, Getty-Images

Nach dem Frühstück im Resort erwartet Sie ein unvergesslicher Tag. Wir starten in Ollantaytambo, dem einstigen Herrschersitz von Kaiser Pachacuti, der diese Region eroberte und die Stadt erbaute. Noch immer wird diese von der gleichnamigen Steinfestung dominiert, die sich eindrucksvoll an einer massiven Klippe über der Gemeinde erhebt. Dieses riesige Bauwerk aus rosafarbenem Granit war einst ein blühender Komplex aus Bädern, Tempeln und Militärkasernen und die Festung war die Hauptverteidigungsanlage des Tals gegen das rivalisierende Volk der Antis. Gleichzeitig war dies der Schauplatz des größten Sieges der Inka gegen die Spanier während der Eroberungskriege.

Im Anschluss fahren wir zum nahe gelegenen Bahnhof, um in den Luxuszug Hiram Bingham nach Machu Picchu einzusteigen. Gönnen Sie sich einen herzhaften Brunch und genießen Sie auf dem Weg zu diesem berühmten Ort die herrlichen Aussichten auf die vorbeiziehende Landschaft.

Endlich erreichen wir das spektakuläre Machu Picchu. Die um 1450 erbaute und zur Zeit der spanischen Eroberung verlassene Stadt war jahrhundertelang durch ein Dickicht von Weinreben und Bäumen von der Außenwelt abgeschnitten. Seitdem die verlorene Stadt der Inka 1911 von einem amerikanischen Archäologen wiederentdeckt wurde, steht sie als eines der beeindruckendsten Reiseziele der Welt im Mittelpunkt eines breiten Interesses.

Sie können in Ruhe die Ruinen der Stadt erkunden und dabei versuchen, sich vorzustellen, wie das Leben hier gewesen sein muss, als sie noch von Priestern, Handwerkern und Dienern bewohnt wurde. Bei Ausgrabungsarbeiten auf dem Gelände wurden Skelette, Artefakte und Wollkleidung gefunden. Zudem ist die Stadt ein Paradebeispiel für die berühmte Präzision der Mauerwerke der Inka, die man hier bewundern kann. Da die Inka keine schriftlichen Aufzeichnungen über den Aufstieg und Fall der Stadt hinterlassen haben, ist Machu Picchu bis heute eine der geheimnisvollsten archäologischen Stätten der Welt.

Machu Picchu, Peru
Foto: Bérenger Zyla, Getty-Images
Cathedral in Cusco
Foto: Shutterstock
Tag 10
Heiliges Tal/Cusco/Lima

12. April 2022

Das Zentrum des Inka-Reiches
Cathedral in Cusco
Foto: Shutterstock

Nach dem Frühstück kehren wir nach Cusco zurück, um die Festung Sacsayhuamán zu besuchen. Diese liegt strategisch günstig auf einem Hügel mit Blick auf Cusco und wurde wie viele andere Inka-Bauwerke vollständig ohne Mörtel erbaut. Obwohl die riesigen Steine bis zu 200 Tonnen schwer sind, passen sie so lückenlos aufeinander, dass man nicht einmal einen dünnen Grashalm zwischen ihnen hindurchschieben könnte – ein Zeugnis für die ausgefeilten Bautechniken und architektonischen Fähigkeiten der Inka.

Im Anschluss besichtigen wir die prachtvolle, im Barockstil erbaute Kathedrale von Cusco, die Mitte des 16. Jahrhunderts von den Spaniern auf den Fundamenten eines Inka-Palastes erbaut wurde. Viele der Steine, die man für den Bau der Kirche verwendete, wurden von der nahe gelegenen Festung Sacsayhuamán geplündert. Von dort aus fahren wir weiter zur Coricancha, wo Sie das wunderschöne Dominikanerkloster von Santo Domingo bewundern können, errichtet auf den Fundamenten des Sonnentempels, der als wichtigster Tempel des Inka-Reiches galt. Die gewundene, komplett ohne Mörtel errichtete Mauer am westlichen Ende der Kirche gilt als eines der großartigsten existierenden Beispiele für die Bauweise der Inka.

Das Mittagessen werden wir in einem lokalen Restaurant einnehmen, bevor wir zum Flughafen fahren und nach Lima fliegen. Dort treffen wir unseren lokalen Guide und fahren zum Hotel. Nach dem Einchecken können Sie den Abend in der peruanischen Hauptstadt nach Belieben genießen. Wir empfehlen, in das trendige Viertel Barranco zu gehen, um Bars und Restaurants zu besuchen, oder sich die hell erleuchteten Ruinen der Zeremonienpyramiden Huaca Pucllana und Huaca Hulallamarca anzuschauen.

Tag 11
Lima

13. April 2022

Das Zentrum des Inka-Reiches
Lima
Foto: Shutterstock

Nach dem Frühstück kehren wir nach Cusco zurück, um die Festung Sacsayhuamán zu besuchen. Diese liegt strategisch günstig auf einem Hügel mit Blick auf Cusco und wurde wie viele andere Inka-Bauwerke vollständig ohne Mörtel erbaut. Obwohl die riesigen Steine bis zu 200 Tonnen schwer sind, passen sie so lückenlos aufeinander, dass man nicht einmal einen dünnen Grashalm zwischen ihnen hindurchschieben könnte – ein Zeugnis für die ausgefeilten Bautechniken und architektonischen Fähigkeiten der Inka.

Im Anschluss besichtigen wir die prachtvolle, im Barockstil erbaute Kathedrale von Cusco, die Mitte des 16. Jahrhunderts von den Spaniern auf den Fundamenten eines Inka-Palastes erbaut wurde. Viele der Steine, die man für den Bau der Kirche verwendete, wurden von der nahe gelegenen Festung Sacsayhuamán geplündert. Von dort aus fahren wir weiter zur Coricancha, wo Sie das wunderschöne Dominikanerkloster von Santo Domingo bewundern können, errichtet auf den Fundamenten des Sonnentempels, der als wichtigster Tempel des Inka-Reiches galt. Die gewundene, komplett ohne Mörtel errichtete Mauer am westlichen Ende der Kirche gilt als eines der großartigsten existierenden Beispiele für die Bauweise der Inka.

Das Mittagessen werden wir in einem lokalen Restaurant einnehmen, bevor wir zum Flughafen fahren und nach Lima fliegen. Dort treffen wir unseren lokalen Guide und fahren zum Hotel. Nach dem Einchecken können Sie den Abend in der peruanischen Hauptstadt nach Belieben genießen. Wir empfehlen, in das trendige Viertel Barranco zu gehen, um Bars und Restaurants zu besuchen, oder sich die hell erleuchteten Ruinen der Zeremonienpyramiden Huaca Pucllana und Huaca Hulallamarca anzuschauen.

Lima
Foto: Shutterstock
Hurtigruten bietet Ihnen einzigartige Expeditions-Seereisen zu einigen der abgelegensten und unberührtesten Gewässer der Welt. Wie bei allen Expeditionen bestimmen die Elemente wie Wetter, Eis- und Seebedingungen am Ende den Ablauf. Die Sicherheit und ein unvergleichliches Reiseerlebnis für unsere Gäste haben bei uns oberste Priorität. Alle unsere Reiserouten sind exemplarisch und werden kontinuierlich angepasst. Dies kann durch unerwartete Wetter- und Seebedingungen erfolgen – oder weil die Natur und Tierwelt überraschende Möglichkeiten zur Beobachtung bieten. Deshalb nennen wir es eine Expeditionsreise.
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Leistungen

Leistungen

Landprogramm Peru/Machu Picchu nach der Seereise

  • Zwei Übernachtungen im Tambo del Inka Resort, inklusive Halbpension
  • Eine Übernachtung in Lima, inklusive Frühstück
  • 3-Gänge-Menü zum Mittag- und Abendessen an Tag 11 und 12 Ihrer Reise sowie Lunchpaket an Tag 10
  • Hin- und Rückflug in der Economy-Class Lima–Cusco–Lima
  • Alle Transfers und Zugfahrten wie beschrieben, einschließlich deutschsprachigem Guide
  • Eintrittsgelder je nach Programm

Expeditions-Seereise

  • Expeditionsreise in einer Kabine Ihrer Wahl
  • Frühstück, Mittag- und Abendessen inklusive Getränke (Bier und Hauswein sowie Softdrinks und Mineralwasser) werden in den Restaurants Aune und Fredheim serviert
  • À-la-carte-Restaurant Lindstrøm für Gäste der Suiten inbegriffen
  • Tee und Kaffee ganztägig, kostenfrei verfügbar
  • Kostenloses WLAN an Bord. Beachten Sie bitte, dass wir abgelegene Gebiete mit eingeschränkter Verbindung bereisen. Streaming wird nicht unterstützt.
  • Kostenlose wiederverwendbare Wasserflasche zur Nutzung an den Wassernachfüllstationen an Bord
  • Deutschsprachiges Expeditionsteam, das die Aktivitäten an Bord und an Land organisiert und begleitet
  • Verschiedene, im Reisepreis enthaltene Aktivitäten

Aktivitäten an Bord

  • Die Experten unseres Expeditionsteams halten ausführliche Vorträge zu verschiedenen Themen.
  • Nutzung des Science Center des Schiffes mit einer umfangreichen Bibliothek und hochmodernen Mikroskopen für biologische und geologische Untersuchungen
  • Im Rahmen unseres wissenschaftlichen Programms können Sie bei der wissenschaftlichen Forschung selbst Hand anlegen
  • Ein professioneller Fotograf an Bord versorgt unsere Gäste mit Tipps und Tricks für die besten Landschafts- und Tierfotos.
  • Nutzung der Bordeinrichtungen wie Whirlpools, Infinity-Pool, Panoramasauna, Outdoor- und Indoor-Fitnessbereich und Laufstrecke im Freien
  • Tägliches Zusammentreffen mit der Crew, um das Erlebte Revue passieren zu lassen und sich auf den kommenden Tag vorzubereiten

Erkundungstouren

  • Verleih von Wanderstöcken und allen benötigten Ausrüstungsgegenständen für die Ausflüge
  • Kostenlose wind- und regenabweisende Expeditionsjacke
  • Unsere Expeditionsfotografen helfen Ihnen bei der Kameraeinstellung vor Anlandungen.

Nicht inbegriffen

  • Internationale Flüge
  • Reiseversicherung
  • Gepäckverladung
  • Optionale Landausflüge unter der Leitung unserer lokalen Partner
  • Optionale Ausflüge in kleinen Gruppen mit unserem Expeditionsteam
  • Optionale Behandlungen im Spa- und Wellnessbereich an Bord

Hinweise

Rotes Schiff in einem Gewässer
Science Center
Foto: Agurtxane Concellon
Ein kleines Boot in einem großen Gewässer

Ihr Schiff auf dieser Reise

MS Roald Amundsen

Baujahr 2019
Werft Kleven Yards
Reisende 530 (500 in der Antarktis)
BRZ 20.889 t
Länge 140 m
Breite 23,6 m
Geschwindigkeit 15 Knoten
Rotes Schiff in einem Gewässer

Im Jahr 2019 erweiterte Hurtigruten seine Flotte um ein brandneues Schiff: MS Roald Amundsen. Das hochmoderne Schiff verfügt über eine neue, besonders umweltfreundliche und nachhaltige Hybridtechnologie, die den Kraftstoffverbrauch deutlich reduzieren wird – und dabei der Welt beweist, dass Hybridantrieb bei großen Schiffen möglich ist.

Mehr erfahren über MS Roald Amundsen

Für Mittag- und Abendessen genießen Sie vielfältige Buffets oder drei- bis fünfgängige Abendessen.
Foto: Espen Mills
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