Hurtigruten verbindet seit 1893 täglich 34 Häfen entlang der norwegischen Küsten miteinander und transportiert Güter ebenso wie Passagiere. Der ganzjährige Betrieb ermöglicht den Küstenreisenden ein einzigartiges Reiseerlebnis. In dieser Hinsicht erfüllt Hurtigruten bereits in einigen Punkten die Prinzipien des Geotourismus, wie er von National Geographic vertreten wird. Auch Olav Fjell, CEO Hurtigruten ASA, ist über die Zusammenarbeit erfreut und betrachtet sie als Anerkennung. „Die Idee vom Geotourismus, wie National Geographic ihn fördert, kommt dem Charakter von Hurtigruten sehr nahe. Hurtigruten ist mehr als die tägliche Präsentation der norwegischen Fjordküste vor Touristen. Es geht vor allem auch um eine gemeinsame Arbeit mit unseren Partnern im Umweltbereich, im Tourismus und in den Städten und Gemeinden vor Ort. Indem wir unsere Partnerschaften stärken und konsequent unsere Ziele verfolgen, entwickeln wir das weiter, was Hurtigruten so einzigartig macht“, erklärt Olav Fjell.
Das National Geographic CSD verfügt über umfangreiches Sachverständnis in den Bereichen Nachhaltigkeit und Geotourismus sowie über einen anerkannten Ruf in der weltweiten Tourismusindustrie. Die Arbeit des Center for Sustainable Destinations (CSD) ist den weltweit unverwechselbaren Regionen und Orten gewidmet, die mit Verantwortungsgefühl und Nachhaltigkeit als touristische Ziele vermarktet werden. Die Kernaufgabe ist die Umsetzung der Prinzipien des Geotourismus. In Zusammenarbeit mit vielen verbündeten Organisationen, lokal und global, hilft das CSD die Idee vom Geotourismus zu verbreiten und weiterzuentwickeln – in Städten und Gemeinden vor Ort, bei Verantwortlichen der Reiseindustrie und bei den Touristen selbst.